Ich will nicht neidisch sein, Welt!
Will keinen Schritt hier bereuen
und für den Weg, den ich geh', keine Mühen scheuen,
sich die Zeit zu nehmen, um Zeit zu haben
und Geduld zu üben bei all meinen Fragen,
bei all meinen Fragen, nicht den Kopf zu verlieren,
für so manche so schwer zu realisieren.

Kein Weg ist zu weit, keine Mühen zu schwer, Welt!
Mein Herz brennt lichterloh.
Vorbei an tausenden von Sternen, die da oben für mich leuchten,
so zauberhaft, Welt, sie mir den Weg weisen auf meinen Reisen,
vorbei an tausend Sternen, die da oben für mich leuchten,
so zauberhaft, Welt, so lichterloh leuchtend am Himmelszelt.

Geh deinen Weg und leb dein Leben,
leb dein Original und lass sie stehen,
die Erwartungen, Welt, die dich verdrehen,
lass die Kopie Beiseite stehen,
um den Wert deiner Selbst zu sehn, Welt,
und dann mit deinem Lächeln den anderen den Kopf zu verdrehen.

Kein Weg ist zu weit, keine Mühen zu schwer, Welt!
Mein Herz brennt lichterloh.
Vorbei an tausenden von Sternen, die da oben für mich leuchten,
so zauberhaft, Welt, sie mir den Weg weisen auf meinen Reisen,
vorbei an tausend Sternen, die da oben für mich leuchten,
so zauberhaft, Welt, so lichterloh leuchtend am Himmelszelt.

Vorbei an tausenden von Sternen, die da oben für mich leuchten,
so zauberhaft, Welt, sie mir den Weg weisen auf meinen Reisen,
vorbei an tausend Sternen, die da oben für mich leuchten,
so zauberhaft, Welt, so lichterloh leuchtend am Himmelszelt.

Vorbei an tausenden Sternen .... lichterloh .... mein Herz brennt.

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